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Veröffentlichungen
07.02.2017

Der Cyberclassroom beim Tag der offenen Tür an der Kopernikusschule Freigericht

Fördern, Fordern, Freude am Lernen: Schule als großer Markt der Möglichkeiten


Tag der offenen Tür 2017

Fördern, Fordern, Freude am Lernen: Entdeckungsreise durch die Kopernikusschule Freigericht -Schule als großer Markt der Möglichkeiten 

Kopernikusschule Freigericht, 01. Februar 2017

Welche Schule soll mein Kind nach der vierten Klasse besuchen? Wo gibt es ein Angebot, das zu den Interessen und Möglichkeiten meines Kindes passt? In Scharen zog es große und kleine Interessierte am letzten Januarwochenende neugierig, zum Schnuppern und Entdecken, in die Kopernikusschule Freigericht zum großen Tag der offenen Tür.

Als kooperative Gesamtschule bietet die Kopernikusschule in Freigericht alle weiterführenden Bildungsgänge unter einem Dach. Wie Schulleiter Ulrich Mayer den vielen hundert Besuchern am Samstag bei seiner Begrüßungsrede erläuterte, ist die Kopernikusschule zudem eine Europaschule des Landes Hessen mit Partnerschulen in der ganzen Welt, Ganztagsschule mit vielfältigen Förder- und Betreuungsangeboten, selbstständige Schule mit erweiterten Freiheiten und eigenem Budget sowie eine zertifizierte OloV-Schule mit Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung.

Nach einer musikalischen Einstimmung durch die Chorklasse konnten sich die Gäste in der großen Sporthalle bei einem „Markt der Möglichkeiten" selbst einen ersten Eindruck vom umfangreichen und schülerorientierten Programm der Somborner Europaschule machen. 

Alle Fachbereiche, Schulformen, Gremien und Förderangebote wurden hier in einer ansprechenden Ausstellung präsentiert. Auf allen Ebenen im Schulgebäude, in der Turnhalle und in der Mensa konnte dann Schule live erlebt werden. „Von Kindern für Kindern" lautete dabei das Motto, denn Kopernikaner übernahmen selbst Führungen durchs Gebäude, informierten über ihren Schulalltag oder ihre Austauschfahrten, präsentierten Unterrichtsmaterialien, Ergebnisse von Projektarbeiten und ließen die Gäste bei Experimenten staunen. Damit Lernen mit allen Sinnen ermöglicht wurde, kochten Schülerinnen und Schülern in den beiden Schulküchen sogar für die Besucher, was man bereits am Haupteingang durch den leckeren Duft bemerkte. In verschiedenen Klassenräumen hatten engagierten Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern unter anderem unterschiedliche Stationen aufgebaut, die jeder Besucher ausprobieren durfte. Die Begeisterung der vorführenden Schülerinnen und Schüler übertrug sich natürlich auf die Besucherkinder, die sich davon überzeugen konnten, dass die Kopernikaner mit Freude und Stolz ihre Schule präsentierten. „Mama, das wird meine neue Schule“, lautete das Ergebnis der Entdeckungsreise bei so manchem begeisterten Grundschulkind. Die Eltern konnten sich den spannenden Rundgängen natürlich anschließen, zu denen auch Einblicke in die Sternwarte, die Computerräume und den Cyber-Classroom, in die Räumlichkeiten der Schülervertretung, ins Lernförderzentrum und in die große Oberstufenbibliothek gehörten. Und noch mehr galt es zu entdecken: etwa dass die Kopernikusschule einen eigenen Schulhund, eine Imker-AG und eine Schülerzeitung hat, über hervorragende Chöre und Schulbands sowie über ein international-ausgerichtetes Schulprofil mit bilingualem Unterricht, Sprachzertifikaten und Betriebspraktika im Ausland verfügt.

Viele Eltern nutzten auch die Möglichkeit zum Austausch mit den Lehrkräften, den Mitgliedern der Schulleitung und der Schulseelsorge oder stellten Fragen an das Team der Mensa oder die Vertreter der Kreisverkehrsgesellschaft. Unter dem Motto „Eltern fragen Eltern“ standen zudem die Mitglieder der Elternvertretung und des Fördervereins als Ansprechpartner bereit. Hier wurde in Gesprächen bestätigt, dass gegenseitige Wertschätzung und individuelle Förderung im Freigerichter Schulalltag großgeschrieben werden. „Wir nehmen jedes einzelne Kind mit all seinen Interessen und Stärken wahr, fördern und fordern es und legen Wert auf ein gutes soziales Miteinander. Dabei wird an der Kopernikusschule für gute Kooperation beim Lernen gesorgt und darauf geachtet, dass man auch das Lernen selbst lernt", betonte Direktor Mayer, der Lernen als individuellen und manchmal mühseligen Prozess bezeichnete. Ein Prozess, der an der Kopernikusschule den neuen Fünftklässlern aber Freude machen wird und bei dem sie engagiert und professionell begleitet werden.

Bild: Kopernikusschule Freigericht

 

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