Open Social Innovation (OSI) PartnerOpen Social Innovation (OSI) PartnersOpen Social Innovation (OSI) PartnerOpen Social Innovation (OSI) PartnerOpen Social Innovation (OSI) PartnerOpen Social Innovation (OSI) PartnerOpen Social Innovation (OSI) PartnerOpen Social Innovation (OSI) PartnerOpen Social Innovation (OSI) PartnerOpen Social Innovation (OSI) Partner

Auszug
Entwicklungs-
partner:

  • CERN, Genf, CH
  • EVONIK Industries AG & Evonik Schulen
  • Feuerwehr St. Georgen
  • Fürstenberg Gymnasium (FG) Donaueschingen
  • HSG-IMIT 
  • Hochschule Furtwangen University (HFU)
  • Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart
  • MicroTech Südwest, MST BW
  • Pädagogische Hochschule Karlsruhe
  • Pädagogische Hochschule Heidelberg
  • PHONAK GmbH
  • Ruhr-Universität Bochum
  • Thomas-Strittmatter-Gynmasium (TSG) St. Georgen
  • Virtual Dimension Center (VDC) TZ St. Georgen
  • WÜRTH 
  • ZEISS AG

 

 


Alle in einem Boot bei Entwicklung & Implementierung

Seit 2009 setzen wir gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Schule, Hochschule, Forschung und Industrie auf einen Open Social Innovation-Ansatz bei der Entwicklung der 3D-Lernmodule.

Das Unternehmen als Erfinder und Initiator der 3D-Lernens im Cyber-Classroom sorgt so für einen innovativen Technologietransfer in die relevanten Bildungsbereiche. Es öffnet den klassischen Produktentwicklungsprozess für sein Netzwerk aus Schülern, Studenten, Lehrern, Professoren sowie Unternehmen, um die Entwicklung des Cyber-Classroom weiter voranzubringen und zu optimieren.

Ein didaktischer Beirat zertifiziert die erarbeitenden, in sich abgeschlossenen 3D-Moduleinheiten und gewährleistet Qualität und Aktualität.

Sogenannte C3-Labs (Certified Cyber-Classroom Laboratories) ermöglichen es Studenten, Professoren und Dozenten, eigene Module für den Einsatz im Cyber-Classroom zu entwickeln. In Kooperation mit einer Gruppe Studierender der Hochschule Furtwangen entstand z.B. das Physikmodul „Lichtbrechung und Reflexion“, welches nach und nach in alle bestehenden Cyber-Classroom implementiert wird. Olga Hottmann, Studentin des Product Engineering/ Wirtschaftsingenieurwesens an der Hochschule Furtwangen: „Wir setzen die Modulideen unserer Professoren um und präsentieren im Anschluss daran Schülern und Lehrern allgemeinbildender Schulen erste Modulversionen. Deren Anregungen und Änderungsvorschläge berücksichtigen wir in der weiteren Entwicklung, um den Cyber-Classroom speziell auf die Ansprüche der Schulen zu zu schneiden.“

Imsimity steht dabei mit seinem Expertenwissen in der Virtual Reality Technik mit Rat und Tat zur Seite und begleitet so den Entstehungsprozess der 3D-Lernmodule für die unterschiedlichen Einsatzbereiche und Editionen.