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Virtual Reality = Immersion und Interaktion in Echtzeit

Das besondere an der Cyber-Classroom-Methode ist das "Eintauchen" der Anwender in die VR-Lernwelt.

Dies ermöglicht eine neue Art Lernerlebnis: Eine "Virtual User Experience" - die Benutzererfahrung in einer digitalen in Stereo-3D visualisierten Realität.

Die "Virtual Reality (VR)" ist eine mit Hilfe von Computertechnologie generierte digitale Lernwelt. Sie vermittelt über ihre Schnittstellen vielfältige Reize an möglichst alle Sinne des Nutzers. Die Benutzer fühlen sich so durch die Tiefenwahrnehmung in die VR-Lernwelt des Cyber-Classrooms eingebettet und durch die interaktive Bedienung darin in hohem Maße integriert. Der oder die Anwender können sich in dieser Virtuellen Realität intuitiv bewegen, sie können Objekte explorieren und verändern.

Es können Eindrücke dreidimensional erlebt werden, die in der Wirklichkeit nicht greifbar sind, etwa weil bestimmte Vorgänge zu schnell ablaufen oder gänzlich unsichtbar sind, wie z.B. Luftströmungen oder Magnetfelder. Die Virtual Reality ist die Kerntechnologie, auf der die Lehr- und Lernmethode des Cyber-Classroom aufsetzt.

Die Indikatoren sind

  • ein möglichst hoher Immersionsgrad
  • reale Interaktionsmöglichkeiten und
  • ein geringer Zeitbetrag zur Berechnung und Visualisierung der Objekte und Szenen (Echtzeit)

Durch die Kombination dieser drei Eigenschaften entsteht Virtuelle Lern-Realität im Cyberspace. 


Leistungssteigerung durch visuelle Ansprache und spielerischen Anreiz

Forschungsergebnisse der Studie von Ann Bamford:

  • Sowohl die Konzentration und Mitarbeit im Unterricht als auch die Testergebnisse der Schüler, die 3D-Unterricht hatten, haben sich deutlich gesteigert.
  • Die Lehrer gaben an, dass das Verständnis in den 3D-Gruppen tiefer ausgeprägt war.
  • Lehrer und Schüler schlugen kreative Wege vor, um 3D erfolgreich in den Lehrplan einzubinden
  • Die Lehrer waren der Ansicht, dass 3D-Animationen ihnen ermöglichen, Themen tiefer und in kürzerer Zeit als mit herkömmlichen Lehrmethoden zu vermitteln.


Ein großer Vorteil liegt in der einfachen und intuitiven Bedienung, so dass die Schüler sich zum Beispiel die chemische Bindung oder die Abläufe in einem Galvanischen Element in 3D anschauen und Lerninhalte selbstständig erarbeiten können.“

Studiendirektor Norbert Dressler, Fachbereichsleiter Kopernikusschule, Europaschule des Landes Hessen; Evonik gefördert; OSI-Partner der Chemie-Module